Simulationstraining örtlicher einsatzleiter mit unterstützungsgruppe

Trainingsziele

  • Der Örtliche Einsatzleiter, seine Unterstützungsgruppe und mögliche Facheinsatzleitungen üben unter realitätsnahen Bedingungen
  • Steigerung der Intensität der Lage bis zum gewünschten Grad – Vermeidung von Überforderung und Frustration
  • Schnelle Umsetzung von Erkenntnissen
  • Beobachtung der Auswirkung von Veränderungen

Ihr Nutzen

  • Kein eigener Aufwand für Vorbereitung sowie Ausarbeitung der Lage
  • Neutrale Lageeinspielung durch unbeteiligte Personen
  • Moderierte Debriefings ermöglichen sofortige Umsetzung gewonnener Erkenntnisse am selben Tag
  • Durch TaktikFabrik dokumentierter Erkenntnisgewinn zur Weiterentwicklung
  • Teilnahmebestätigung zum Nachweis der Teilnahme am Training

Im Rahmen des Trainings können alle unter- sowie übergeordneten Führungsebenen und „sonstige Ansprechpartner“ in einer Großschadenslage oder Katastrophe simuliert und eingespielt werden. Dabei achten wir besonders auf die individuelle Ausarbeitung einer Lage, durch Verwendung tatsächlicher örtlicher Gegebenheiten und vorhandener Ressourcen. Dadurch entsteht für die Teilnehmer von Anfang an der Eindruck, die Gefahren- und Schadenslage würde die eigene Kreisverwaltungsbehörde betreffen. Durch die kundenindividuelle Trainingsplanung ist es uns auch möglich Facheinsatzleitungen (z.B. Sanitätseinsatzleitung) in das Training zu involvieren.

 


Möglicher Trainingsablauf

  • Begrüßung / Einweisung
  • Szenario I (ca 2 Std. Simulationszeit)
  • Feedbackrunde I / Erkenntnisgewinn
  • Mittagspause
  • Szenario II (i.d.R. aufbauend auf Szenario I und direkte Umsetzung gewonnener Erkenntnisse auf der Feedbackrunde)
  • Feedbackrunde II / Erkenntnisgewinn

Nach erfolgter Auswertung des Trainings findet mit den Leitungskräften bzw. dem Auftraggeber auf Wunsch eine fundierte Nachbesprechung zur Evaluierung der gewonnenen Erkenntnisse statt.


Möglicher Trainingsfokus

  • Interne / externe Kommunikation
  • Kommunikation mit der FüGK und untergeordneten Führungseinheiten
  • Führung innerhalb der ÖEL, Team Ressource Management
  • Lagedarstellung, Lagebesprechungen
  • Informationsgewinnung und -verarbeitung
  • Definieren von Einsatzschwerpunkten
  • Ordnung des Raumes, Bildung von Einsatzabschnitten
  • Abarbeitung der Lage unter realitätsnahen Bedingungen (Zeiten, Ressourcen)
  • Erprobung entwickelter Konzepte

Mögliche Szenarien

  • Ausfall von kritischer Infrastruktur
  • Massenanfall von Verletzen oder Erkrankten
  • Großbrand Industriebetrieb, CBRN(E)-Einsatz
  • Unwetterlagen mit Evakuierungsszenario
  • und vieles mehr...

 

Die Umsetzung kundenindividueller Szenarien ist jederzeit möglich.